Das Buch 2024: »Zebras im Schnee« von Florian Wacker (Berlin Verlag)
Im 15. Jahr Frankfurt liest ein Buch stand mit Zebras im Schnee von Florian Wacker erstmals ein Roman im Zentrum, der erst kurz Beginn des Lesefestivals erschien. Damit wurde das ausgewählte Buch von den Leser:innen aus Frankfurt und Umgebung mit als erstes gelesen und konnte dann gleich noch sinnlich entdeckt werden: bei Autorengespräch und -lesung, an Schauplätzen des Romans, mit Musik, Tanz, Film, Kunst, Diskussion und Vortrag. Beispiellos war die Menge an Referenzen auf Orte, historische Persönlichkeiten und Ereignisse im diesjährigen Festivalroman und die damit verbundenen Möglichkeiten, die Stadt, ihre Geschichte und Berühmtheiten vorzustellen oder zu erinnern. Das Neue Bauen und Stadtentwicklung, die Goldenen 1920er in Frankfurt und vergessene Künstlerinnen, Fotografinnen der 1920er Jahre sind nur einige Aspekte, die betrachtet wurden.
Das 15. Lesefestival in Zahlen: Vom 22. April bis 5. Mai 2024 haben 107 Veranstaltungen in Frankfurt und Rhein-Main-Gebiet stattgefunden. Die Spannbreite der Besucherzahlen schwankte bei unterschiedlichen Räumen und Orten zwischen 12 und 400 (plus Zuschauer:innen im Live-Stream). Die Veranstaltungen waren durchgehend sehr gut besucht bis ausgebucht. Viele Interessierte haben verschiedene Angebote wahrgenommen. Insgesamt ist mit einer Gesamtbesucherzahl von 9.000 zu rechnen. Florian Wacker hat an 30 Veranstaltungen teilgenommen, darunter sechs von und mit Schüler:innen, und mit bis zu drei Terminen am Tag. Alle Veranstaltungen mit dem Autor waren ausverkauft bzw. voll belegt.
Das PDF mit dem Programm von Frankfurt liest ein Buch 2024 finden Sie hier. Bildmaterial und Berichte von vielen Veranstaltungen finden Sie unten und auf unseren Social Media-Kanälen Instagram frankfurt_liest_ein_buch und Facebook anschauen.
Das Buch
von Florian Wacker
»Freiheit, denkt sie, ist nicht umsonst zu haben.« Florian Wacker, Zebras im Schnee
Im Mittelpunkt der 15. Ausgabe von Frankfurt liest ein Buch steht der Ende März 2024 erscheinende Roman Zebras im Schnee (Berlin Verlag). Setting ist das Frankfurt der 1920er und 1930er Jahre und zentral sind Architektur, Fotografie und Kunst der Zeit. Der in Frankfurt lebende Autor Florian Wacker erzählt von der Vergangenheitsreise eines New Yorker Kunsthistorikers: Bei seinen Recherchen für eine Ausstellung über das Bauhaus-nahe Stadtplanungsprogramm Neues Frankfurt stößt Richard Kugelman auf ein Ende der 1920er Jahre aufgenommenes Foto seiner Mutter Franziska. Fotografin ist eine gewisse Ella Burmeister. Immer tiefer taucht er während einer Reise in die Main-Metropole in ihre Lebensgeschichte ein – würde er mehr Material von dieser nach dem Krieg vergessenen Künstlerin finden, wäre seine geplante Ausstellung nicht weniger als eine Sensation. Doch was verband die beiden Frauen? Und warum hat Franziska nach ihrer Flucht in die USA 1933 nie wieder von Ella und der gemeinsamen Zeit in Frankfurt gesprochen? Richard gerät schließlich in eine Geschichte hinein, die auch sein Leben für immer verändert.
Florian Wacker: Zebras im Schnee
Berlin Verlag
978-3-8270-1486-3 € 24,00
Gebunden mit Schutzumschlag, 384 Seiten
Erscheinungstermin: 28.03.2024
Der Autor – Florian Wacker
Florian Wacker, geboren 1980 in Stuttgart, studierte Heilpädagogik und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er arbeitete in der Behindertenhilfe, der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Jugendhilfe. Florian Wackers Romane erscheinen im Berlin Verlag, seine Krimis im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Gelegentlich schreibt er auch fürs Theater. Neben seiner Arbeit als Autor konzipiert und entwickelt Florian Wacker seit 2010 Websites. Für seine literarischen Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, u.a. wurde er mit dem Robert Gernhardt Preis für Weiße Finsternis(2021) ausgezeichnet. Florian Wacker lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main. www.florianwacker.de
Die Veranstaltungen 2024 im Rückblick
Im Folgenden zeigen wir eine kleine Auswahl der 107 Veranstaltungen, die im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch 2024 stattgefunden haben.
Außerordentlich abwechslungsreich und vielfältig waren 2024 die Veranstaltungsorte und die Fülle an Kooperationspartner:innen. Durch die Vielzahl an Referenzen zu Handlungsschauplätzen und historischen Figuren innerhalb des Romans Zebras im Schnee (Berlin Verlag) konnten besonders originelle Orte bespielt werden.
Eröffnung in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main
Die ausverkaufte Eröffnungsveranstaltung am 22. April 2024 fand mit knapp 400 Besucher:innen in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt und im Live-Stream statt. Generaldirektor Frank Scholze eröffnete für die DNB, Stadträtin Ina Hartwig sprach für die Stadt Frankfurt am Main, die Verlegerin Felicitas von Lovenberg für den Piper Verlag und Sabine Baumann für den Verein Frankfurt liest ein Buch.
Zu den sieben Vorleser:innen aus Zebras im Schnee (Berlin Verlag) zählten Zoodirektor a. D. Manfred Niekisch, der Architekt und Stadtplaner Christoph Mäckler, die Buchhändlerin, Übersetzering und Enkelin von Martin Elsaesser, Regine Elsässer, sowie die Direktorin des Frankfurter Kunstvereins Franziska Nori. Florian Wacker selbst stimmte auch auf das Festival ein. Die Aufzeichnung finden Sie in unserem Youtube-Kanal.
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Felicitas von Lovenberg bei der Eröffnung in der Deutschen Nationalbibliothek
© Frankfurt liest ein Buch e.V./ Alexander Paul Englert -
Florian Wacker
© Frankfurt liest ein Buch e.V./ Alexander Paul Englert -
Frank Scholze, Manfred Niekisch, Franziska Nori, Florian Wacker, Christoph Mäckler, Regine Elsässer, Sabine Baumann, Sandra Kegel, Julius Thomas
© Frankfurt liest ein Buch e.V./ Alexander Paul Englert -
Eröffnung Frankfurt liest ein Buch in der Deutschen Nationalbibliothek am 22.04.2024
© Frankfurt liest ein Buch e.V./ Alexander Paul Englert
Florian Wacker in der Großmarkthalle der Europäischen Zentralbank
Am 24. April las Florian Wacker etwa in der Europäischen Zentralbank Textstellen, wo die Protagonistin Ella den Bau der Großmarkthalle fotografiert. Zu Gast waren in der EZB auch die Fotografen Robert Metsch und Walter Vorjohann, die über ihre Erfahrungen beim Fotografieren der Großmarkthalle sprachen. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, mit Konrad Elsässer, Nachfahre von Martin Elsaesser, ins Gespräch zu kommen.
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Florian Wacker
© Felix Schmitt for ECB -
Jennifer Maurer (Piper Verlag), Gisela Thomas (Vereinsbüro), Florian Wacker, Sabine Baumann und Silke Haug (Vereinsvorstand)
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Florian Wacker in der Villa Elsaesser
Am 27. April fand eine Lesung mit anschließendem Apéro mit Florian Wacker in der Villa Elsaesser in Ginnheim statt: dem damaligen Wohnhaus von Martin Elsaesser und heute Residenz des Schweizer Generalkonsuls. Mit von der Partie auch Konrad Elsässer als Nachfahre von Martin Elsässer.
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Gisela Thomas, Florian Wacker, Konrad Elsässer
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Garten der Villa Elsaesser
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Frankfurt liest ein Buch im Kuhhirtenturm
Der Kuhhirtenturm am Sachsenhäuser Mainufer, war Wohnstätte des Komponisten Paul Hindemith, der zum Personal in Zebras im Schnee gehört. Das Hindemith Institut Frankfurt hat im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch 2024 zwei Veranstaltungen im Hindemith Kabinett im Kuhhirtenturm organisiert: eine Führung mit anschließender Lesung zweier Schauspielstudentinnen am 27. April sowie ein Kammerkonzert am 28. April.
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Florian Wacker im Kulturpavillon Fechenheim
Am 28. April war Florian Wacker im Kulturpavillon Fechenheim zu Gast. Lesepassagen wechselten mit Musik von der Sängerin Gabriele Kentrup. Der Verein PolymerFm hat zusätzlich noch Tafeln zum naheliegenden Gartenbad Fechenheim präsentiert, dessen Bau in Zebras im Schnee durch die Protagonistin Ella fotografisch begleitet wird.
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Florian Wacker im mayhaus
Beim 15. Lesefestival ging es aufgrund des im Roman Zebras im Schnee besonders präsenten Themas Neues Bauen in diverse Siedlungen des Neuen Frankfurts, wie u.a. die Römerstadt, wo am 1. Mai die ernst may-gesellschaft durchs mayhaus führte und Florian Wacker aus den Zebras im Schnee las.
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Christina Treutlein, Florian Wacker
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Christina Treutlein
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Frankfurt liest ein Buch im Deutschen Architektur Museum und in der Fabrik
Um Städtebau zu Zeiten des Neuen Frankfurts und heute, 99 Jahre später, ging es im Deutschen Architektur Museum im Ostend am 25. April. Aufgegriffen wurde das Thema Stadtentwicklung aber auch etwa am 23. April in der St. Bonifatiuskirche bei einer Veranstaltung der Fabrik - Kulturwerk Frankfurt mit u. a. DW Dreysse.
Frankfurt liest ein Buch für Schüler:innen
Auch in diesem Jahr waren viele Schüler:innen bei Frankfurt liest ein Buch dabei. Das Haus am Dom hatte Schulklassen zu Lesung und Gespräch mit Florian Wacker eingeladen. Im Museum Eschborn und an der St. Angela-Schule in Königstein haben Schüler:innen jeweils Ausstellung mit Autorenbegegnung organisiert. An der Josephine Baker-Gesamtschule traf Florian Wacker morgens Schüler:innen und abends las eine Sprecherin abwechselnd mit Musik vom Lehrerorchester. Im Albert-Einstein-Gymnasium Maintal und in der Ziehenschule Eschersheim gab es jeweils Lesung und Gespräch mit dem Autor.
Am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium am 29. April haben Schüler:innen eines Kunst-Leistungskurses zusätzlich zu Lesung und Podiumsgespräch noch Live-Painting dargeboten.
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Heinrich Gagern-Gymnasium
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Heinrich Gagern-Gymnasium
© Frankfurt liest ein Buch e.V.
Frankfurt liest ein Buch im Frankfurter Salon
Die im Festivalroman geschilderten Salons haben verschiedene Veranstalter:innen aufgegriffen. Im Frankfurter Salon gab es etwa am 3. Mai eine Lesung von Rolf Birkholz und am Piano spielte Antonina Shepeleva.
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Literarischer Salon mit Menü im Restaurant Margarete
Die Frankfurter Stadtführerei hat am 27. April im Restaurant Margarete in der Frankfurter Altstadt einen Literarischen Salon mit Menü verbunden. Margarete Schütte-Lihotzky, Erfinderin der Frankfurter Küche und Namensgeberin des Restaurants, gehört auch zum Personal des Festivalromans. Gutes Essen und Gespräche, mit Anregungen von drei Gästinnen und durch Lesungen aus dem Festivalroman von Florian Wacker. Das Menü war beeinflusst vom historischen Hintergrund der Zebras im Schnee.
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Florian Wacker im Haus von Ottilie Roederstein
Die Künstlerin Ottilie W. Roederstein lebte und wirkte lange Zeit in Hofheim mit ihrer Frau Elisabeth Winterhalter. Die Begegnungen der Protagonistin Ella mit Ottilie Roederstein zählen zu den schönsten Szenen in Florian Wackers Roman. Wegen der großen Nachfrage hat der Kunstverein Hofheim gleich zwei Veranstaltungen in dem ehemaligen Atelierhaus Roederstein in Hofheim organisieren können. Neben der Lesung mit Florian Wacker hat der heutige Besitzer des Hauses, Mark Wahrenburg, viel über die Malerin und den Architekten des Hauses erzählen können.
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Haus von Ottilie Roederstein
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Birgit Müller-Muth, Kunstverein Hofheim, und Florian Wacker
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Birgit Müller-Muth, Kunstverein Hofheim, und Florian Wacker
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Florian Wacker im Literaturhaus
Ein Werkstattgespräch zur Vorgeschichte des Festivalromans hat am 24. April im Literaturhaus Frankfurt stattgefunden. Über das Entstehen der Zebras im Schnee sprachen der Literaturagent Sebastian Richter vom Verlag der Autoren, Florian Wacker und sein Lektor Andreas Paschedag vom Berlin Verlag.
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Frankfurt liest ein Buch in der Romanfabrik
Einige Veranstalter haben verschiedene Disziplinen zusammengebracht. So etwa die Romanfabrik beim Audiowalk mit einer Lesung aus Zebras im Schnee, Tanz, Schauspiel und Musik. Mit dabei die Schauspielerin Katharina Bach, die Tänzerin Katharina Wiedenhofer und Romanfabrikleiter und Musiker Gregor Praml. Für den Kooperationspartner Frankfurter Rundschau stand zum Schluss auch noch ein Interview von Oliver Teutsch mit Florian Wacker auf dem Plan.
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Oliver Teutsch, Florian Wacker
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Romanfabrik
© Frankfurt liest ein Buch e.V. -
Romanfabrik
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Spaziergang am Höhenblick
Eine Spurensuche am Höhenblick: Christiane Boehm-Kochanski hat durch die Straße geführt, wo Florian Wackers Romanfiguren Ella und Max gewohnt haben (könnten). Die Teilnehmer:innen der Führung bekamen Einblicke und Anekdoten zu hören und konnten ein Haus samt Dachterrasse besichtigen. Textstellen aus den Zebras im Schnee las Brigitte Leistikow (projektHaus Leistikow) - und damit waren zwei Nachfahrinnen von Zeitzeugen (Herbert Boehm und Grete Leistikow) bei dieser zweifach ausgebuchten Führung mit Lesung beteiligt.
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Stadtspaziergang: die Goldenen Zwanziger
Sabine Börchers, bei den Frankfurter Stadtevents bekannt u.a. für ihre Führungen Babylon am Main, führte mehrmals auf den Spuren des Nachtlebens bzw. den Goldenen Zwanzigern durch die Innenstadt. Dabei stellte sie etliche Schauplätze des Romans vor, Tanz- und Feierpaläste genauso wie etwa den Ort des Fotoatelier der Schwestern Nini und Carry Hess.
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Frankfurt liest ein Buch im Kino
Filmvorführungen gab es beim 15. Frankfurt liest ein Buch im Kino des DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, aber auch im Filmforum Höchst. Gezeigt wurde, was die Protagonist:innen der Zebras im Schnee selbst im Kino schauen oder aber Filmmaterialien der Zeit und zur Zeit.
Abschlussveranstaltung im Zoogesellschaftshaus Frankfurt
Am Sonntag, 5. Mai 2024, fand im Zoogesellschaftshaus der Abschlussabend des jährlich stattfindenden Lesefestivals Frankfurt liest ein Buch statt. Florian Wacker hat im Gespräch mit der Moderatorin, Journalistin und Autorin Bärbel Schäfer die letzten zwei Wochen Revue passieren lassen. Aus dem Festivalroman Zebras im Schnee (Berlin Verlag) las die Schauspielerin Anna Böger Textpassagen, u.a. das Kapitel aus dem Zoo Frankfurt. Mit von der Partie war das Gypsy-Swing Trio Django Mobil, das Musik aus den 1920er Jahren spielte.
Erstmals fanden in diesem Jahr die Eröffnung und der Abschluss des Lesefests mit Übersetzung in Gebärdensprache statt. Möglich gemacht hat dies die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Die Gebärdendolmetscherinnen waren Yvonne Barilaro und Barbara Bruckmann-Herbst.
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Sabine Baumann
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Florian Wacker und Bärbel Schäfer
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Anna Böger im Zoogesellschaftshaus
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Django Mobil
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Florian Wacker im Gespräch mit Bärbel Schäfer, daneben die Gebärdendolmetscherinnen Yvonne Barilaro und Barbara Bruckmann-Herbst
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Zoogesellschaftshaus
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Foto v.l.n.r.: Pia Springklee, Franziska Lindner (beide Vereinsbüro), Silke Haug (Vorstand), Florian und Hanna Wacker, Sabine Baumann (Vereinsvorstand), Hildegard Upgang (Vorstand), Gisela Thomas (Vereinsbüro) mit Moritz Thomas
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