Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest - DIE ZEITMartin Mosebach: Westend, Roman

Der Autor

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt-Sachsenhausen, aufgewachsen in Königstein am Taunus und im Frankfurter Westend, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Er ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, der Deutschen Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Zuletzt veröffentlichte er Die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Martyrerund den Roman Mogador. Er lebt in Frankfurt am Main.

(Copyright Foto: Hagen Schnauss)