Pressestimmen

 

Frankfurt liest ein Buch mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung 2016 ausgezeichnet!
»Das Frankfurter Lesefest illustriert, wie kreative Literaturvermittlung im Zusammenspiel von nahezu allen öffentlichen Kultureinrichtungen der Stadt und vielen bürgerschaftlich Engagierten eine ungeahnte Breitenwirkung entfalten kann. Jedes Jahr wird ein neues Buch mit einem inhaltlichen Bezug zu Frankfurt ausgewählt, das die thematische Grundlage für einen Dialog zwischen unterschiedlichen kulturellen Gruppen der Stadtgesellschaft bildet. Aspekte lokaler Identität verbinden sich so mit einem neuen gemeinsamen Gesprächsanlass quer durch die Bevölkerung. Das Projekt regt zum Nachahmen an.«
Zur Pressemitteilung der Bundesregierung für Kultur und Medien




Frankfurt liest ein Buch 2016

»Die schöne volksbildende Einrichtung ›Frankfurt liest ein Buch‹.«
Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung, 22. Januar 2016

»Keine Spur von Müdigkeit: Auch im siebten Jahr präsentiert sich ›Frankfurt liest ein Buch‹ wieder mit einer beeindruckenden Vielzahl an literarischen Veranstaltungen.« 
Sabine Prasch, FRIZZ Das Magazin für Frankfurt und Vordertaunus, April 2016

»Abermals haben sich zahlreiche erprobte und neue Veranstalter ins Zeug gelegt [...]. Am 7. Juni könnte der Verein für das, was er bisher geleistet hat, dann sogar mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung ausgezeichnet werden, den Monika Grütters (CDU), die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, vergibt. [...] Das Preisgeld wäre eine schöne Belohnung für ein Fest, das Frankfurt Jahr um Jahr das Eintauchen in die Geschichte des eigenen Gemeinwesens ermöglicht.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es ist ein Auftritt, der aufhorchen lässt. Rainer Weiss, der Verleger des Weissbooks-Verlages, nutzt die Eröffnung des Literaturfestes ›Frankfurt liest ein Buch‹ für einen politischen Appell gegen rechts. Und erntet großen Beifall von den 400 prominenten Ehrengästen in der Deutschen Nationalbibliothek.«

Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau

»In den kommenden Wochen wird man in Frankfurt an einem bestimmten Roman kaum vorbei kommen. In allen Buchhandlungen wird er aufgetürmt sein und rund 80 Veranstaltungen in der Stadt an 60 verschiedenen Orten werden auch den lesemuffeligsten Bürger auf die Idee bringen, dass der Roman ›Frankfurt verboten‹ von Dieter David Seuthe derzeit Stadtgespräch ist.«
Nicole Brevoord, Journal Frankfurt

»Wie begeistert man eine ganze Stadt für ein Buch? In Frankfurt hat man den Dreh raus: Lokalkolorit, Zeitgeschichte und Niveau charakterisieren alle Titel, die der Verein ›Frankfurt liest ein Buch e.V.‹ bisher für sein jährliches Event ausgewählt hat.«
Sabine Prasch, FRIZZ Das Magazin für Frankfurt und Vordertaunus

»Der Auftakt von ›Frankfurt liest ein Buch‹ mit einem Lesereigen der Frankfurter Kulturprominenz in der Deutschen Nationalbibliothek hat Tradition – und der Große Saal war wieder bis auf den letzten Platz besetzt. Das Veranstaltungskonzept geht auf.«
Sabine Schwietert, Börsenblatt des Deutschen Buchhandels

»Schon jetzt dürfte klar sein: Diese Ausgabe von ›Frankfurt liest ein Buch‹ wird extrem spannend und vielseitig werden.«
Frankfurt-Tipp




Presse- und Leserstimmen zum Roman Frankfurt verboten

»Was für ein Werk! Selten hat mich ein Buch so bewegt und berührt. Inspiriert von wahren Begebenheiten, akribisch recherchiert die große Liebesgeschichte zwischen der jungen jüdischen Pianistin Elise Hermann und dem ›arischen‹ Jura-Studenten Max von Hochem, fesselnd, einfühlsam, behutsam. Ein erschütternder Detailbericht einer Zeit, in der die Menschlichkeit versagt hat - und trotzdem schafft Dieter David Seuthe es, den Leser mit Hoffnung zurück zu lassen. Ein wichtiges Buch.«
Simone Graumann, Präsidentin WIZO Deutschland, Frankfurt am Main

»Eine anrührende Liebesgeschichte, ein großer, bewegender historischer Stoff aus einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte. Ein überzeugender, tief berührender Roman, der auch für die Enkelgeneration eine wichtige Lektüre werden könnte.«
Christine Razum, Der Evangelische Buchberater

»Frankfurt verboten ist ein Buch, das gerade auch SchülerInnen der Mittel- und Oberstufe ans Herz gelegt werden kann; insbesondere solchen, die sich für Musik interessieren. Eine Leseempfehlung!«
Michaela Krucsay

Sehr berührend (5 Sterne): »Das Wichtigste: Das Buch berührt den Leser. Und das nicht nur (wie bei vielen anderen Büchern aus dieser Zeit) wegen der Grausamkeit und der dadurch folgenden Schicksalsschläge, sondern wegen der Wärme aus Familien-, Freundschaft- und Liebesbeziehungen.«
J. Kim, Kundenrezension amazon.de

 



Frankfurt liest ein Buch 2015

»Mirjam Presslers bewegendes Werk steht im Mittelpunkt des diesjährigen Lesefestes, das wieder Tausende von Menschen anziehen wird.«
Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau

»Zwei Wochen lang kann man sich nun ein Bild von dem machen, was die Familie verlor, als sie Frankfurt verlassen musste. Und von dem, was Frankfurt zu bewahren hat.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Mit dem Schauspieler Buddy Elias verlor die Stadt Frankfurt einen besonders herausragenden Zeitzeugen: den Cousin von Anne Frank und eine Persönlichkeit, die sich unermüdlich gegen das Vergessen stemmte. Wenn vom 13. bis 26. April das Literaturfest ›Frankfurt liest ein Buch‹ zum sechsten Mal stattfindet, ist es daher nur konsequent, auf ein schriftliches Zeugnis der Familie Frank zu setzen.«
Morten Freidel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Dieses lückenlose Konvolut über jüdisches Leben in Frankfurt, dem kein zweites gleichkommt, erlaubte ›eine andere Geschichte Frankfurts‹ zu schreiben. Das Programm ist umfangreich wie nie, die Zahl teilnehmender Schulen (dreizehn) Rekord.«
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse

»Für Buddy Elias habe ›Frankfurt liest ein Buch‹ eine Art Heimkehr bedeutet, sagte Peter Sillem, Programmgeschäftsführer des S. Fischer Verlags. Gerti Elias formulierte es ähnlich. Die Geschichte der Familie Frank habe in Frankfurt begonnen, hier werde sie enden und bleiben.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»In der Deutschen Nationalbibliothek wurde das Festival eröffnet. Die Lesung im ausverkauften Festsaal war ein glänzender Einstieg.«
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse

»Das Opening ist immer etwas Besonderes. In diesem Jahr, zur sechsten Auflage des Lesefestes, war es das in mehrfacher Hinsicht.«
Jeanette Faure, BuchMarkt

»Wer bis zum 26. April in Frankfurt mitreden will, dem geben wir eine kleine Lektüreempfehlung, denn: ›Frankfurt liest ein Buch‹.«
Journal Frankfurt

»Es ist eine schöne Tradition: Jedes Jahr im April sorgt der Verein ›Frankfurt liest ein Buch‹ dafür, dass die gesamte Stadt zu einer Lektüregemeinschaft mit einem vielfältigen Programm aus Lesungen, Ausstellungen und Rundgängen wird.«
Uni FRIZZ

»Das Lesefest vertraut auf die Magie eines Buches und lässt es in facettenreichen Veranstaltungen immer wieder neu zum Klingen kommen.«
Sabine Prasch, FRIZZ Das Stadtmagazin

»Ein einzigartiges Projekt, das sich in diesem Jahr der Geschichte einer der berühmtesten Frankfurter Familien widmet.«
Sylvia A. Menzdorf, Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main

»Die Wechselwirkung zwischen einem Buch, seiner Geschichte und der lesenden Stadtgesellschaft – das ist es, was dieses einmalige Festival ausmacht.«
hr-online

»Dass Frankfurt die Familie Frank nun besser kennt, ist neben dem Verdienst von Pressler sowie Buddy und Gerti Elias auch das des Festivals.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung



Frankfurt liest ein Buch 2014

»Wer diesen Roman jetzt wieder liest, wird in ihm versinken.«
Prof. Dr. Felix Semmelroth, Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main

»Es sind Vorgänge von betäubender Banalität, das ›bewegte Nichts‹, das Eckhard Henscheid in wunderbarer, wunderlicher, komischer Akribie beschreibt.«
Elsemarie Maletzke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wenn Frankfurt einen Blick auf seine eigene Literaturgeschichte wirft, dann mit dem gebotenen Unernst.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Zitate aus ›Die Vollidioten‹ gehören buchstäblich zum kollektiven Gedächtnis.«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau

»Ein unbestrittener Klassiker humoristischer Literatur.«
hr-online

»Die Veranstaltung geht damit in ihre fünfte Runde und hat mit Henscheids im Frankfurter Nordend des Jahres 1972 spielendem Roman die wohl sinnlichste Vorlage gefunden, mit der man diese multimediale Veranstaltungsreihe überhaupt bestücken kann.«
Jürgen Wittner, Kulturnews

»
›Frankfurt liest ein Buch‹: Eine Marke, die alle Superlative für sich gepachtet zu haben scheint.«
Torsten Casimir, Börsenblatt

»Bevor die Fluten am 13. April über ›Frankfurt liest ein Buch‹ wieder zusammenschlagen, ist reichlich Gelegenheit, den Urheber solcher Steilvorlagen zu feiern.«
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse

»Obwohl das Buch weder satiregemäß am Gegenstand klebt noch ironischerweise ein Gegenteil des Gesagten meint, taugt der aufgeblähte Ochsenfrosch von einem Buch, der Kleines und Banales episiert, nicht bloß als eine Art ›Ulysses‹-Stadtführer für einen Frankfurter ›Bloomsday‹«.
Michael Hladek, Frankfurter Neue Presse

»Das Besondere ist, dass es [das Buch] die Geschichte der halben Stadt, [...], irgendwie im Herzen trägt.«
Claudia Michels, Frankfurter Rundschau

»So präsent wie dieses Mal war der Autor des ausgewählten Romans noch nie: An rund 20 der mehr als 70 Veranstaltungen rund um sein Buch wird Eckhard Henscheid, eine der Ikonen der Neuen Frankfurter Schule, persönlich anwesend sein.«
Christoph Schröder/Nils Bremer, Journal Frankfurt

»›Die Vollidioten‹ nimmt den Leser auf eine zweiwöchige Zeitreise mit durch legendäre WGs und Kneipen, um dort auf Menschenvolk zu treffen, das sich gegenseitig belebt und liebt (oder auch nicht). Den Autor Eckhard Henscheid kennt man als [...] wortgewandten, manchmal auch bissigen Zeitgenossen. [...] Der Großevent wird sich nahezu überall in der Stadt blicken lassen und mit Lesungen, Ausstellungen, mit Führungen und satirischen Beiträgen, ja sogar einem Watten-Turnier (bayrisches Kartenspiel) ein Buch vorstellen, das nicht in Vergessenheit geraten darf.«
Heidi Zehentner, FRIZZ Das Magazin



Frankfurt liest ein Buch 2013

»Landauf, landab sprießen Literaturfestivals und Bücherevents massenhaft aus dem Boden, sodass man darüber fast das einsame Lesen als einst übliche Aneignungsform vergessen könnte. Doch es gibt auch noch Deutschlands wunderbarstes und sinnvollstes Lesefest, das intensive Lektüren befördert: ›Frankfurt liest ein Buch‹ findet gerade zum vierten Mal statt (...). (...) Und wir raten liebend gern zu Kracauer, damit nicht bloß Frankfurt dieses großartige, schrecklich komische Buch liest - und damit solch kollektive Werklektüre auch anderswo kopiert wird.«
Alexander Cammann, Die Zeit

»Nichts stellt sich den Mechanismen des von Neuerscheinungen besessenen und vom E-Book bis zu Amazon auf sofortige Verfügbarkeit geeichten Buchmarkts so deutlich entgegen wie dieses Festival.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Mobilmachung für einen Roman, der sagenhafter ist als vertraut. (...) Der Leser lernt Frankfurt mit verblüffend anderen Augen sehen. (...) Unerbittlich die Lakonie dieses Romans. Frankfurt liest ein gutes Buch.«
Christian Thomas, Frankfurter Rundschau

»Die Eröffnungsveranstaltung bewies, in wie kurzer Zeit sich die Aktion in der Stadt etabliert hat. Der Saal der Deutschen Nationalbibliothek war jedenfalls voll. (...) Der Schauspieler Michael Benthin intonierte den coolen, neusachlichen Gestus des Romananfangs bezwingend, Michael Quast brachte vergleichsweise dezent eine hessische Komponente ins Spiel«.
Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»›Die Wiederentdeckung eines großen Frankfurter Intellektuellen‹. Und ein Versuch, ›Leser mit Büchern bekanntzumachen, die nicht vergessen werden sollen‹. Dieser Plan, das lässt sich anhand der Erfolge der Leseaktion in den vergangenen Jahren sagen, geht auf. Bis zu 17000 Zuhörer und Mitmacher werden pro Lesefest an den unterschiedlichsten Orten erreicht.«
Claudia Michels, Frankfurter Rundschau



Frankfurt liest ein Buch 2012

»Sie sei, sagte Silvia Tennenbaum, der Stadt, dem Verlag und allen Besuchern dankbar dafür, ihrem Roman neues Leben verliehen zu haben: ›Es sind die schönsten Wochen meines Lebens gewesen.‹ Es war auch für viele Frankfurter eine schöne Zeit.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»›Frankfurt liest ein Buch‹ ist auch in der dritten Auflage ein Erfolg, das lässt sich deswegen schon zwei Tage nach der Eröffnung sagen, weil Mitorganisator Lothar Ruske zu berichten weiß, dass der Großteil der Veranstaltungen schon so gut wie ausverkauft ist. Und Verleger Klaus Schöffling weiß stolz zu berichten, dass sich auch das wiederaufgelegte Buch sehr ordentlich verkauft.«
Journal Frankfurt


»Der Saal ist, wie immer zur Eröffnung von ›Frankfurt liest ein Buch‹, bis auf den letzten Platz besetzt, für die Zuspätgekomenen, die in der Cafeteria zuhören, gibt es einen Solidaritätsapplaus.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
»Es gibt Augenblicke, die unwirklich wirken. Einen dieser Momente erlebt Silvia Tennenbaum auf der Eröffnungsfeier des Lesefests ›Frankfurt liest ein Buch‹. ... Sie (Silvia Tennenbaum) erinnert an die Juden Frankfurts, die sich aus dem Getto aufmachten, bereit, an die Gültigkeit ihrer Bürgerrechte zu glauben. Sie hätten Frankfurt geliebt, viele von ihnen noch im Exil: ›Ihnen ist dieses Fest ein Denkmal‹.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mit Straßen von gestern ist es dem Verein ›Frankfurt liest ein Buch‹, der die Initiative von Verleger Klaus Schöffling kanalisierte, erneut geglückt, einen Roman hoher literarischer Qualität ausfindig zu machen. «
Frankfurter Neue Presse


 
 

Frankfurt liest ein Buch 2011

»Hier [in Frankfurt] ist es den Organisatoren von »Frankfurt liest ein Buch« nun schon zum zweiten Mal hintereinander gelungen, ein überzeugendes Programm rund um einen starken Titel zusammenzustellen. Auf Valentin Sengers Kaiserhofstraße 12 im Vorjahr folgt in diesen Tagen Wilhelm Genazinos frühe Romantrilogie Abschaffel. In beiden Fällen geht es um Frankfurter Autoren mit Büchern von Rang, deren Lektüre die Frankfurter mit sich selbst und ihrer Stadt besser bekannt macht.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Frankfurt ›liest ein Buch‹: literarische Maifestspiele, sozusagen.«
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse


»Zur Eröffnung der Kampagne platzte, wie bereits im Vorjahr, der Große Saal der Deutschen Nationalbibliothek aus allen Nähten. Mehr als 400 Besucher wollten zuhören, wie prominente Vorleser aus dem Bereich der Stadtkultur aus dem Werk des Büchnerpreisträgers Genazino vorlasen. Der war selbstverständlich auch höchstpersönlich erschienen und gab im Anschluss an den Vortrag zu, ein wenig gerührt gewesen zu sein, als er seine eigenen, mehr als 30 Jahre alten Texte nun noch einmal zu hören bekam.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt



Frankfurt liest ein Buch 2010

»Man muss es dem Frankfurter Verleger hoch anrechnen, dass er sich daranmachte, das Buch neu herauszubringen. Und damit nicht genug, hat der umtriebige Buchproduzent gleich die ganze Stadt mobilisiert.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt Bücher und Städte, die gehören zusammen. Einer der Romane, die das Frankfurtbild ihrer Leser entscheidend prägen, ist Valentin Sengers Kaiserhofstraße 12
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der Verleger Klaus Schöffling hat mit der Importidee aus Übersee, die lange zuvor schon in Darmstadt und anderen Städten in der Republik Schule machte, eine unvermutete Lawine der Begeisterung und Empathie losgetreten, die quer durch die Bevölkerung rollt.«
Anita Strecker, Frankfurter Rundschau

»Kaiserhofstraße 12, das Buch, das eine Lawine losgetreten hat in der Stadt, eine regelrechte Bürgerbewegung, die sich mit dem Schicksal der jüdischen Familie Senger, mit dem Nationalsozialismus, aber auch mit mutigen Rettern auseinandersetzen will.
Frankfurter Rundschau

»Man kann die dreiwöchige Kampagne für Valentin Sengers Roman Kaiserhofstraße 12 nichts anderes als einen Erfolg nennen.«
Journal Frankfurt