Abschluss-Pressemitteilung

Frankfurt am Main, 14. April 2014

»Frankfurt liest ein Buch ist zu Ende gegangen. Im fünften Jahr hat die Veranstaltungsreihe wieder großen Zuspruch erfahren. Innerhalb von zwei Wochen haben an die 12.000 Menschen die über 70 Veranstaltungen an rund 60 Veranstaltungsorten in Frankfurt am Main besucht. 55 Kooperationspartner haben sich in diesem Jahr beteiligt. Ein Großteil der Veranstaltungen war (teilweise bereits Wochen vorab) ausverkauft. Die geführten Spaziergänge durchs Nordend sowie die Freiluftausstellung von Kunst im Nordend an der Ecke Oeder-/Bornwiesenweg profitierten vom frühsommerlichen Wetter. »Frankfurt liest ein Buch« hat sich im Kulturleben der Stadt fest etabliert.

Eckhard Henscheid war in der Stadt so präsent wie kaum einer seiner »Frankfurt liest ein Buch«-Vorgänger und verlieh der Veranstaltungsreihe große Strahlkraft, die sich in einem enormen Presse-Echo widerspiegelt. Bei über 20 Veranstaltungen war Eckhard Henscheid selbst auf dem Podium bei Gespräch und Lesung oder als Zuhörer dabei. Die Stimmung bei den Veranstaltungen war durchweg angenehm, offen und sehr heiter.

Höhepunkte waren u. a. die  Eröffnungsveranstaltung in der Deutschen Nationalbibliothek, die Vernissage zur Ausstellung »Am Tresen der Vollidioten« im »Fenster zur Stadt« / Restaurant Margarete, eine musikalisch-literarische Soiree in der Oper, die Lesungen mit Petra Roth, den »Tatort«-Schauspielern Mechthild Großmann und Hartmut Volle sowie der große Abschlussabend mit Eckhard Henscheid und Gerhard Polt im Sendesaal des Hessischen Rundfunks und der Abschieds-Wasserhäuschenspaziergang durch Bornheim mit Henscheid und Gefolge.

Eine besondere Überraschung war der Besuch von Eintracht Frankfurt-Fußball-Legende Bum-kun Cha zu Ehren Henscheids in der Buchhandlung Schutt. Bum-kun Cha war aus Anlass einer Dokumentation im koreanischen Fernsehen im Nachgang zu seinem 60. Geburtstag in der Stadt.

Zum Teil als Gast im Publikum, zum Teil waren sie selbst Akteure bei den Veranstaltungen im Rahmen des Lesefestes: Die den Figuren des Buches Modell stehenden, realen Personen.  Mit dabei waren u. a.: Bernd Eilert, Johanna Knorr, Peter Knorr, Wilhelm Genazino, Nikolaus Jungwirth, Elsemarie Maletzke und Hans Joachim Mentz (»der junge Wirt«).

Der Verein »Frankfurt liest ein Buch e. V.« bedankt sich für den gelungenen Ablauf der Veranstaltungsreihe bei Organisator Lothar Ruske, bei den Medienpartnern FRIZZ Das Magazin, Frankfurter Rundschau, hr2-kultur und Rhein-Main TV sowie bei den vielen engagierten Veranstalterinnen und Veranstaltern. Dank auch an die Förderer, das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der Magistrat der Stadt Eschborn, die Wirtschafts- und Infrastrukturbank (WIBank) Hessen, die FRAPORT AG, das Hotel Villa Orange und der Verlag Schöffling & Co., ohne die eine Ausrichtung des Lesefestes nicht möglich gewesen wäre. Auch im nächsten Jahr gibt es wieder »Frankfurt liest ein Buch«, dazu bald mehr!

Die während des gesamten Lesefestes gesammelten, zahlreichen Grußbotschaften für Silvia Tennenbaum, (»Frankfurt liest ein Buch« 2012: »Straßen von gestern«) werden in den nächsten Tagen an die Autorin in die USA übersandt. Wir danken unserem Publikum für die große  Beteiligung.

Eine Nachlese zu »Frankfurt liest ein Buch« 2014 und ein Wiedersehen mit Eckhard Henscheid gibt es am 23. April, 20 Uhr im Bibliothekszentrum Klosterbau in Friedberg (»Friedberg lässt lesen«), am 24. April, 20 Uhr im Stadtmuseum Eschborn (Magistrat, Kulturreferat und Stadtmuseum der Stadt Eschborn) sowie am 29. April, 19 Uhr im Literaturhaus Darmstadt.

Berichte, Bilder von den Veranstaltungen, Informationen zum Buch und zum Autor sowie Presseberichte werden auf der Website zur Veranstaltungsreihe dokumentiert. Wenn Sie an Bildmaterial interessiert sind, wenden Sie sich gerne an uns. Stets aktuell werden Sie auch über Facebook und Twitter informiert.

Berichte und Bilder von den Veranstaltungen können Sie sich hier noch einmal ansehen.