Verein

Der Verein »Frankfurt liest ein Buch e.V.« hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Buch zum Gesprächsstoff und zum Gemeinschaftserlebnis für alle Menschen der Stadt Frankfurt am Main zu machen. Dabei möchte der Verein Bürger, Institutionen und Prominente zu einem Thema in möglichst vielfältiger Form zusammenbringen.

Die Arbeit des Vereins »Frankfurt liest ein Buch e.V.« können Sie als Mitglied oder mit Ihrer Spende fördern. Ob als Privatperson, Firma oder Institution – wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

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»FRANKFURT LIEST EIN BUCH« 2012

Zum dritten Mal jährt sich die Veranstaltungsreihe »Frankfurt liest ein Buch«. Dem Erfolg der letzten Jahre ist es zu verdanken, dass das zweiwöchige Literaturfest auch 2012 mit Spannung erwartet wird. Mit insgesamt 27.000 Besuchern und 240 Veranstaltungen waren die ersten beiden Auflagen des Projekts ein großer Erfolg. Die Besucher folgten mit Valentin Sengers »Kaiserhofstraße 12« den Spuren des Frankfurter Lebens in den 1930er Jahren. 2011 konnten sie gemeinsam mit Wilhelm Genazino und seiner Roman-Trilogie »Abschaffel« die Mainmetropole der 1970er Jahre entdecken. In diesem Jahr dreht sich vom 16. bis 29. April alles um Silvia Tennenbaums Roman »Straßen von gestern«, der im Verlag Schöffling & Co. im Frühjahr in einer Neuausgabe erschienen ist.

Diese »Straßen von gestern« befinden sich im Frankfurter Westend, in dessen großbürgerlichen Gründerzeitvillen der Roman angesiedelt ist. Silvia Tennenbaum erzählt vom Schicksal assimilierter jüdischer Familien in Frankfurt am Main in der Zeit von 1903 bis 1945. »Straßen von gestern« verknüpft das Frankfurt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Schicksal einer Familie, die dem realen Leben entspringt.