Eröffnungsveranstaltung
Montag, 16. April 2012
19:30 Uhr
Deutsche Nationalbibliothek
Adickesallee 1, 60322 Frankfurt
Stadtteil: Nordend
Begrüßung: Ute Schwens, Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und Klaus Schöffling, Verlag Schöffling & Co. und 1. Vorsitzender des Vereins Frankfurt liest ein Buch e.V.
Grußwort und Eröffnung: Felix Semmelroth, Dezernent für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main
Lesung aus »Straßen von gestern« mit Gerhard Frölich (Hessischer Rundfunk), Monika Held (Schriftstellerin), Max Hollein (Direktor des Städel Museum), Roland Kaehlbrandt (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft), Frank Lehmann (Hessischer Rundfunk), Bernd Loebe (Intendant der Oper Frankfurt), Mirjam Pressler (Schriftstellerin und Übersetzerin), Oliver Reese (Intendant des Schauspiels Frankfurt), Carolina Romahn (Kulturamtsleiterin der Stadt Frankfurt am Main) und Alissa Walser (Schriftstellerin).
Schlusswort: Silvia Tennenbaum
Veranstalter: Frankfurt liest ein Buch e.V. und Deutsche Nationalbibliothek
Eintritt frei Einlass ab 18:30 Uhr Anmeldungen unter: veranstaltungen@dnb.de / 069 - 15 25 11 01
Eröffnungsveranstaltung

Die prominenten Leser aus »Straßen von gestern« und der ausgebuchte Saal der Deutschen Nationalbibliothek

Silvia Tennenbaum beim Signieren ihres Buches »Straßen von gestern« am Büchertisch
Gelungener Auftakt
In der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt am Main versammelten sich rund 400 Gäste und zahlreiche Prominente, um die Veranstaltungsreihe offiziell zu eröffnen und Silvia Tennenbaum in Frankfurt am Main zu begrüßen. Am Freitag, 13. April 2012, ist sie für das Lesefest aus den USA angereist.
In ihrer Abschlussrede zeigte sich die Autorin so begeistert über die herzliche Begrüßung der Frankfurter Bürger, dass es ihr nahezu die Sprache verschlagen hat. Klare Worte sprach aber der lautstarke Beifall des Publikums für Silvia Tennenbaum, die sich zu Recht in Frankfurt am Main willkommen fühlt. Im Anschluss an die Eröffnung ließ es sich die gebürtige Frankfurterin nicht nehmen, ihren Roman »Straßen von gestern« für die Frankfurter Bürger zu signieren.


