Pressestimmen

»Frankfurt liest ein Buch« 2012

»Sie sei, sagte Silvia Tennenbaum, der Stadt, dem Verlag und allen Besuchern dankbar dafür, ihrem Roman neues Leben verliehen zu haben: ›Es sind die schönsten Wochen meines Lebens gewesen.‹ Es war auch für viele Frankfurter eine schöne Zeit.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»›Frankfurt liest ein Buch‹ ist auch in der dritten Auflage ein Erfolg, das lässt sich deswegen schon zwei Tage nach der Eröffnung sagen, weil Mitorganisator Lothar Ruske zu berichten weiß, dass der Großteil der Veranstaltungen schon so gut wie ausverkauft ist. Und Verleger Klaus Schöffling weiß stolz zu berichten, dass sich auch das wiederaufgelegte Buch sehr ordentlich verkauft.«
Journal Frankfurt


»Der Saal ist, wie immer zur Eröffnung von ›Frankfurt liest ein Buch‹, bis auf den letzten Platz besetzt, für die Zuspätgekomenen, die in der Cafeteria zuhören, gibt es einen Solidaritätsapplaus.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung
 
»Es gibt Augenblicke, die unwirklich wirken. Einen dieser Momente erlebt Silvia Tennenbaum auf der Eröffnungsfeier des Lesefests ›Frankfurt liest ein Buch‹. ... Sie (Silvia Tennenbaum) erinnert an die Juden Frankfurts, die sich aus dem Getto aufmachten, bereit, an die Gültigkeit ihrer Bürgerrechte zu glauben. Sie hätten Frankfurt geliebt, viele von ihnen noch im Exil: ›Ihnen ist dieses Fest ein Denkmal‹.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mit Straßen von gestern ist es dem Verein ›Frankfurt liest ein Buch‹, der die Initiative von Verleger Klaus Schöffling kanalisierte, erneut geglückt, einen Roman hoher literarischer Qualität ausfindig zu machen. «
Frankfurter Neue Presse

  

»Frankfurt liest ein Buch« 2011

»Hier [in Frankfurt] ist es den Organisatoren von »Frankfurt liest ein Buch« nun schon zum zweiten Mal hintereinander gelungen, ein überzeugendes Programm rund um einen starken Titel zusammenzustellen. Auf Valentin Sengers Kaiserhofstraße 12 im Vorjahr folgt in diesen Tagen Wilhelm Genazinos frühe Romantrilogie Abschaffel. In beiden Fällen geht es um Frankfurter Autoren mit Büchern von Rang, deren Lektüre die Frankfurter mit sich selbst und ihrer Stadt besser bekannt macht.«
Florian Balke, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Frankfurt ›liest ein Buch‹: literarische Maifestspiele, sozusagen.«
Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse


»Zur Eröffnung der Kampagne platzte, wie bereits im Vorjahr, der Große Saal der Deutschen Nationalbibliothek aus allen Nähten. Mehr als 400 Besucher wollten zuhören, wie prominente Vorleser aus dem Bereich der Stadtkultur aus dem Werk des Büchnerpreisträgers Genazino vorlasen. Der war selbstverständlich auch höchstpersönlich erschienen und gab im Anschluss an den Vortrag zu, ein wenig gerührt gewesen zu sein, als er seine eigenen, mehr als 30 Jahre alten Texte nun noch einmal zu hören bekam.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt


»Frankfurt liest ein Buch« 2010

»Man muss es dem Frankfurter Verleger hoch anrechnen, dass er sich daranmachte, das Buch neu herauszubringen. Und damit nicht genug, hat der umtriebige Buchproduzent gleich die ganze Stadt mobilisiert.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt Bücher und Städte, die gehören zusammen. Einer der Romane, die das Frankfurtbild ihrer Leser entscheidend prägen, ist Valentin Sengers Kaiserhofstraße 12
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der Verleger Klaus Schöffling hat mit der Importidee aus Übersee, die lange zuvor schon in Darmstadt und anderen Städten in der Republik Schule machte, eine unvermutete Lawine der Begeisterung und Empathie losgetreten, die quer durch die Bevölkerung rollt.«
Anita Strecker, Frankfurter Rundschau

»Kaiserhofstraße 12, das Buch, das eine Lawine losgetreten hat in der Stadt, eine regelrechte Bürgerbewegung, die sich mit dem Schicksal der jüdischen Familie Senger, mit dem Nationalsozialismus, aber auch mit mutigen Rettern auseinandersetzen will.
Frankfurter Rundschau

»Man kann die dreiwöchige Kampagne für Valentin Sengers Roman Kaiserhofstraße 12 nichts anderes als einen Erfolg nennen.«
Journal Frankfurt