Pressestimmen

»Jeder muss dieses Buch kaufen, lesen und weitergeben.«
Iris Berben

»Dies Werk wird bleiben.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Dass das Werk, das Senger sich nach Jahrzehnten des Verdängens abgerungen hatte, seine verblüffende Kraft aus der Tatsache zieht, dass es Dinge schildern kann, die man für unmöglich gehalten hätte, machte der prunkvoll besetzte Lese-Auftakt innerhalb des Eröffnungsabends klar.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Man muss es dem Frankfurter Verleger hoch anrechnen, dass er sich daranmachte, das Buch neu herauszubringen. Und damit nicht genug, hat der umtriebige Buchproduzent gleich die ganze Stadt mobilisiert.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Kenntnisreich und erinnerungssatt erzählt Sengers Buch davon, was in Frankfurts Straßen und in der Stadt das Gemeinwesen ausmachte.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Sicher ist, dass sich für die Premiere (gemeint ist ›Frankfurt liest ein Buch‹) kaum ein besseres Buch hätte finden lassen können.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt Bücher und Städte, die gehören zusammen. Einer der Romane, die das Frankfurtbild ihrer Leser entscheidend prägen, ist Valentin Sengers KAISERHOFSTRASSE 12.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Sengers Werk animiert eine ganze Stadt, sich mit Zeitgeschichte und Zivilcourage zu beschäftifgen.«
Frankfurter Rundschau

»Der Verleger Klaus Schöffling hat mit der Importidee aus Übersee, die lange zuvor schon in Darmstadt und anderen Städten in der Republik Schule machte, eine unvermutete Lawine der Begeisterung und Empathie losgetreten, die quer durch die Bevölkerung rollt.«
Anita Strecker, Frankfurter Rundschau

»KAISERHOFSTRASSE 12, das Buch, das eine Lawine losgetreten hat in der Stadt, eine regelrechte Bürgerbewegung, die sich mit dem Schicksal der jüdischen Familie Senger, mit dem Nationalsozialismus, aber auch mit mutigen Rettern auseinandersetzen will.«
Frankfurter Rundschau

»Valentin Sengers KAISERHOFSTRASSE 12, das von zahllosen Wundern erzählt, ist auf gutem Weg, ein neues in der Stadt wahr zu machen. (...) Ein Gewinn für Frankfurt - und für die Frankfurter.«
Anita Strecker, Frankfurter Rundschau

»Ein ganz besonderes Buch. Für eine ganz besondere Aktion.«
Frankfurter Rundschau

»Man kann die dreiwöchige Kampagne für Valentin Sengers Roman ›Kaiserhofstraße 12‹ nicht anders als einen Erfolg nennen.«
Journal Frankfurt

»Nun also heißt es ›Frankfurt liest ein Buch‹, drei Wochen lang. Und man hätte kein besseres aussuchen können als KAISERHOFSTRASSE 12.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt

»Jetzt hat der Schöffling Verlag das Buch wiederentdeckt und zeigt mit seinen Helfern, wie Literatur zum Stadtgespräch (gemacht) werden kann und wie sie dabei zugleich Bürgeridentität stiftet.«
Uwe Wittstock, Die Welt

»Dieser Autor ist mit einer unerschöpflichen Gabe der Erinnerung ausgestattet.«
Frankfurter Neue Presse

»Valentin Sengers hochpoetische Erinnerungen sind nicht nur in einem angesichts des Themas ungewöhnlich entspannten, zuweilen humorvollen, zugleich ungläubigen und auch den Leser staunen machenden Tonfall vorgetragen, sondern vollbringen auch das kleine Wunder, die dunklen Zeiten für uns solcherart zu erhellen und mit Leben zu füllen, dass wir nicht nur die ständige Angst vor dem Entdecktwerden und der drohenden Deportation, sondern auch die darunter verschüttete Lebenslust, die stille Freude an wenigen Momenten des Glücks im Geheimen und die Hoffnung auf Erlösung der Familie Senger ermessen können. Valentin Sengers Buch ist voller magischer, unmittelbar berührender Momente.«
Jüdische Zeitung

»Man muss die Wiederentdeckung für alle Leser als ausgesprochenen literarischen Glücksfall und als verlegerische Großtat loben.«
Jüdische Zeitung

»Das Buch lebt von der Unmittelbarkeit des Geschilderten. Angemessene Trauer und der nötige Humor, um den Mut nicht zu verlieren, wechseln einander ab. (...) Der Verlag Schöffling & Co. entschied sich im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Frankfurt liest ein Buch« zu einer Neuauflage. Dazu passt es wie kein zweites, denn der Bericht vermittelt eine Menge Frankfurter Lokalkolorit aus schwärzesten Zeiten.«
Deutschlandradio Kultur

»Der Verleger Klaus Schöffling hat mobil gemacht - mit beeindruckendem Erfolg.«
Torsten Casimir, Börsenblatt

»›Frankfurt liest ein Buch‹ hat tiefe Spuren hinterlassen.«
BuchMarkt Online

»Ein dreiwöchiger Eventmarathon der Superlative.«
BuchMarkt

»Schon die erste Ausgabe (von ›Frankfurt liest ein Buch‹) wird spektakulär - so etwas hat es in Deutschland noch nicht gegeben für ein einzelnes Buch.«
BuchMarkt

»Ein Lesefest der besonderen Dimension.«
Buchreport

»Ein großer Erfolg.«
Bild

»Mit Sengers Roman wird die neue Mega-Veranstaltung Frankfurt liest ein Buch aus der Taufe gehoben - ein riesiger Lesemarathon, der sich nur um dieses eine Buch dreht.«
Bild Frankfurt

»Dass die untergetauchte Familie Senger mitten in Frankfurt am Main überlebt hat, ist ein Wunder, Und dass es dieses Buch von 1978 jetzt wieder gibt, ist ein Segen.«
Brigitte

»Ein besonderes Ereignis mit durchschlagendem Erfolg«
Fuldaer Zeitung

Pressestimmen aus den Jahren 1978/1979:

»Die unwahrscheinlichste von allen unwahrscheinlichen Geschichten ist aufgetaucht. Einer, der sie selbst mitgemacht, miterduldet hat, erzählt sie so genau und so nüchtern, dass an ihrer Wahrheit nicht zu zweifeln ist. (...) Abgesehen von der Schilderung der unglaublichen Anhäufung unglaublicher Zufälle, die zum Überleben der Familie führten, bleibt das Buch als ein Dokument der Zeit ein Unikum: Ein Jude in Hitlers Volksschule, ein Jude in Hitlers Rüstungsbetrieb, ein Jude in Hitlers Armee, kurz ein Jude in Hitlers Alltag: Was denkt er? Was hindert ihn daran, an bestimmte Dinge nicht zu denken? Wie wird er mit der Kristallnacht fertig, deren Augenzeuge er wird? Der Sohn, der Autor, geht den Antworten darauf nicht aus dem Wege.«
Ernst Johann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Valentin Senger erzählt die Geschichte dieser Familie, seiner eigenen, schlicht, wahrheitsgemäß, ohne schriftstellerische Ambitionen, mit Humor. Die Wirklichkeit übertrifft jede schriftstellerische Phantasie; man liest staunend und gleichzeitig erscheint es ganz natürlich: Ja, so ist es gewesen.«
Neue Zürcher Zeitung

»Es ist voller Lokalkolorit, voller Atmosphäre, voller Humor und Ironie und zugleich voller Angst, und es enthält fast alle Charakterschattierungen der Deutschen in heroisch-krimineller Zeit. Eigentlich ist es spannungslos, da man ja den glücklichen Ausgang kennt, und doch liest man es wie einen spannenden Kriminalroman.«
Rudolf Krämer-Badoni, Die Welt

»Ein authentisches Stück Zeitgeschichte, das sehr klar, sehr anschaulich und auch mit augenzwinkerndem Humor viel mehr erzählt vom Alltag im Dritten Reich als ein Stapel Geschichtsbücher.«
Die Zeit / Zeitmagazin

»Ein anrührendes Zeugnis aus schlimmen Zeiten.«
Brigitte

»Hier schrieb ein Mensch über Menschen in einer unmenschlichen Zeit. Das Buch ist ein Stück Zeitgeschichte, bewältigte Vergangenheit eines Einzelnen.«
dpa-Buchbrief

»Ein Dokument der Menschlichkeit, wie es aus dieser Zeit nicht viele gibt. Zugleich aber auch, trotz der humorvoll-ironischen Schilderung, eine Anklage. Die Geschichte einer wunderbaren Rettung - aber was waren das für Zeiten, in denen das Überleben einiger Menschen ein Wunder war und der millionenfache Mord die Regel?«
Badische Neueste Nachrichten

»Für mich ist dieses Erinnerungsbuch, das ohne Helden- oder Leidenspathos anschaulich erzählt, was sich von Beginn des Naziregimes bis zum Untergang des Hitlerreichs in der Frankfurter Kaiserhofstraße 12 um die Familie Senger herum an Menschlichem und Unmenschlichem begab, eine notwendige Erweiterung der zahlreichen Gesamt- und Detaildarstellungen zur Judenvernichtung: weil gerade dieser Überlebensbericht verdeutlicht, wie total die Judenvernichtung der Nazis funktionierte.«
Deutsche Zeitung

»Dieses Buch ist ungewöhnlich. Nicht nur wegen seines Inhalts, sondern vor allem auch durch die Art seiner Darstellung. Es ist ein Stück erlebte Zeitgeschichte, die dem Leser mehr vom Alltag im Dritten Reich, vom Schicksal der deutschen Juden vermittelt als Geschichtsbücher, Prominenten-Memoiren, Fernsehdokumentationen und Hitlerfilme. Nirgendwo anders findet man die Atmosphäre dieser Zeit lebendiger und überzeugender eingefangen. (...) Selbst augenzwinkernder Humor fehlt nicht. Nur dies ist nicht zu finden: undifferenzierte, verallgemeinernde Anklagen, Hass, Selbstmitleid. Man liest dieses spannende Buch in einem Zuge, ist gefesselt, angerührt, bereichert. Es ist ein Gewinn.«
Hessische-Niedersächsische Allgemeine

»Sengers KAISERHOFSTRASSE 12 ist nicht nur eine spannungsgeladene Geschichte seiner Familie, sondern eine Chronik des Lebens im nazistischen Frankfurt, so wie es einer erlebte, der eigentlich nicht hätte leben dürfen. Er erzählt sie mit all der Trauer, die ihr angemessen ist, und mit dem Humor, dessen man bedurfte, um Ängste und Verzweiflung zu überwinden und den zum Überleben nötigen Mut nicht zu verlieren. Sein Bericht ist ein Beitrag zur Geschichte der Juden in Frankfurt.«
Frankfurter Jüdische Nachrichten

»Ein beklemmendes Buch, in dem nie von Hoffnung die Rede ist, sondern immer nur von erleichtertem Aufatmen im letzten Moment.«
Oberösterreichische Nachrichten

»Ein Buch, (...) das gesicherte Betrachtungsweisen erheblich in Frage zu stellen vermag, so wie es die Signale einer düsteren Zeit noch einmal ins Gedächtnis ruft. Indes ist Sengers Bericht kein Dokument der Hoffnungslosigkeit. So sehr es von Vernichtung handelt, so drastisch endet es mit Rettung.«
Salzburger Nachrichten

»Ein Buch, das registriert, voll ursprünglicher Erzählerkraft steckt, nicht verdammt und anklagt und nie verallgemeinert.«
Wochenpresse

»Die Geschichte des Valentin Senger, in kunstlosen Aussagesätzen, ohne falsche Stilambitionen erzählt, besticht durch ihre Unglaublichkeit. Sie dürfte ihre Leser vor allem auch deshalb finden, weil sie versöhnlich und humorvoll einherkommt.Da erweist sich der Autor (...) als das, was er nicht sein durfte: als Frankfurter Bürger.«
Weltwoche