09.05.2010, Literaturhaus: Iris Berben liest Valentin Senger

Maria Gazetti
Maria Gazetti
Iris Berben und Gerwig Epkes im Gespräch
Iris Berben und Gerwig Epkes im Gespräch
Gerwig Epkes
Gerwig Epkes
Iris Berben
Iris Berben

Iris Berben liest aus »Kaiserhofstraße 12«
Iris Berben liest aus »Kaiserhofstraße 12«
Irmgard Senger und Iris Berben
Irmgard Senger und Iris Berben
Iris Berben mit Familie Senger
Iris Berben mit Familie Senger
Autogrammstunde
Autogrammstunde


Die Schauspielerin und Preisträgerin des Leo-Baeck-Preises Iris Berben war nach Frankfurt gekommen, um aus der »Kaiserhofstraße 12« zu lesen. »Jeder muss dieses Buch kaufen, lesen und weitergeben«, rief sie im Literaturhaus den über 200 Besuchern zu.

Bewegt war Iris Berben von der Geschichte Valentin Sengers und beeindruckt vom Projekt »Frankfurt liest ein Buch«. Im Gespräch mit Gerwig Epkes (SWR) erzählte Iris Berben, wie es zu ihrer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit dem Holocaust gekommen ist und wie sie das Buch von Valentin Senger entdeckt hat. Bei der Lesung zauberte die Schauspielerin mit wenigen Gesten die Szenerie der »Kaiserhofstraße« in die Luft und beeindruckte ihre Zuhörer mit ihren gekonnt stimmlichen Akzentuierungen. Das war ein ganz besonderer Abschluss des Projekts mitten in der Stadt.